Kopfbild
  • Startseite
  • Sitemap
  • Impressum

Realschule Hardtberg Logo

Realschule Hardtberg

  • Schule
  • Formulare
  • Individuelle Förderung
  • Archiv
    • Archiv 2009
      • Leichtathletik - Bundesjugendspiele 2009 (Fotos)
      • RSH Kunst in Kunst- und Ausstellungshalle 2009
      • Lehrerkollegium 2009
      • Börsencup 2009
      • Sommerfest 2009
      • Friedenslauf 2009
      • Unfallprävention 2009
      • Sanitätsdienst 2009
      • Firmenlauf 2009
      • Tag des offenen Unterrichts 2009
      • Gütesiegel 2009
      • Karneval 2009
    • Archiv 2010
  • Personal
  • Förderverein
  • Schließfächer für Schüler
  • Zusätzliche Angebote
  • Links

News

Sanitätsdienst 2009

Ersthelfer können Leben retten


Damit wir uns gleich richtig verstehen: Jeder, wirklich JEDER kann Erste Hilfe leisten. Jeder kann den Rettungsdienst verständigen, die Unfallstelle absichern oder einfach nur für die Verletzten da sein.


Wir sind Schüler der Realschule Hardtberg, die in ihrer Freizeit, eine Ausbildung zur Ersthelferin oder zum Ersthelfer gemacht haben. Unsere Ausbildung dauerte fast ein ganzes Halbjahr. Wir lernten wie wir uns in Notfällen verhalten sollten und wie wir am besten helfen können. Unsere Ausbildung wurde gestaltet durch eine realistische Unfall-Situation in der wir lernten mit den Menschen zu reden, sie gleichzeitig zu versorgen und im Team zu arbeiten. Nach unserer Ausbildung zum Ersthelfer wurden wir in einem Dienstplan eingetragen und eingeteilt.

 

Wir werden bei Verletzungen oder anderen Krankheiten gerufen. Man erreicht uns mit im Sekretariat über Frau Nolden die uns dann mit dem Walkie-Talkie ruft. Wir kümmern uns dann um die oder den Verletzte(n). Nach 15 bis 20 Minuten entscheiden wir, ob die oder der Verletzte nach Hause, ins Krankenhaus oder in den Unterricht geschickt werden wird. Alle, die wir versorgen, werden in ein Verbandsbuch eingetragen um sicher zu stellen wo wir oder Schüler waren zu diesem Zeitpunkt waren. Außerdem können wir so alles der Versicherung vorlegen.

 

Jedem, dem der zu uns kommt, versuchen wir so gut wie möglich zu helfen.